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Donnerstag, 14. November 2013

Zwiebelkuchen

Mein Lieblingsrezept für einen herbstlichen Zwiebelkuchen, ohne Hefe und komplizierte Teig-Herstellung und trotzdem (oder gerade deswegen...) supersaftig und lecker!

125g Mehl, 125g Quark, 125g Margarine und ein TL Backpulver mit dem Handrührgerät zu einem Teig verrühren, Ja, er wird ziemlich klebrig, bekommt aber doch eine recht homogene Konsistenz. Eine runde Springform (26cm) mit Margarine ausstreichen und den Teig mit einem Löffel in der Form verteilen. Einfach rein"gießen" und auf dem Boden drücken, so lässt er sich ganz gut verteilen.
120g geräucherten Speck (wer will, nimmt schon den vor-gewürfelten, der ist auch ganz gut) in einer Pfanne auslassen, dann 500g Zwiebeln in Ringen oder Stücken dazugeben, anbraten und die ganze Masse auf dem Teig verteilen. Nach Belieben und Geschmack kann man jetzt Käse darüber streuen, ich bevorzuge Bergkäse, der schön kräftig ist, man braucht ungefähr 100g, es geht natürlich auch etwas weniger. Aber ich würde den Zwiebelkuchen ungern mit Käse erschlagen, deswegen nicht mehr. Man kann den Käse auch komplett weglassen, wenn man keinen geschmolzenen Käse mag.. aber wer mag schon keinen geschmolzenen Käse?
Dann noch einen Becher Saure Sahne, 2 Eier, etwas Salz und etwas Pfeffer miteinander verquirlen und über die Zwiebeln gießen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad braucht der Kuchen ungefähr 35 Minuten. Immer wieder mal nachschauen, dass die Oberfläche nicht zu dunkel wird! Falls der Kuchen noch nicht fertig sein sollte, aber die Kruste schon braun, entweder die Oberhitze abstellen oder im Umluftofen die Hitze runterdrehen und ein Stück Alufolie auf den Kuchen legen.
Perfekt ist der Kuchen mit leicht glänzender und angebräunter Kruste wie auf dem Bild. Yammi!

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Gebackener Kürbis mit Bacon und Feta


Ein tolles und schnelles Gericht für die Kürbis-Zeit. Im Prinzip aus der Kategorie Nicht schön, aber lecker. Einen Bio-Hokkaidokürbis (ich nehme wirklich lieber Bio, weil auch die Schale des Kürbis gegessen wird, mit Bio fühl ich mich da auf der sichereren Seite..) gut waschen, halbieren, die Kerne entfernen und in schmale Spalten oder Stücke schneiden. Die Verarbeitung eines Kürbis ist nicht unbedingt einfach, auch ein gutes Messer hilft oft nicht, ich empfehle daher wieder die Benutzung des Küchensklaven. Falls dieser aber gerade nicht verfügbar ist, kann man auch den Kürbis nach und nach in Stücke schneiden und die Kerne dabei entfernen. 
Die Kürbis-Stücke auf ein Blech geben, etwas Olivenöl darüber träufeln, nur leicht salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Dann ein Stück Feta-Käse über dem Kürbis zerbröseln, Bacon nach Geschmack zerzupfen und ebenfalls auf den Kürbis-Stücken verteilen. Das Blech in den vorgeheizten Ofen bei 200 Grad schieben. Nach 15 Minuten kontrollieren, ob der Kürbis weich ist, je nach Größe der Stücke kann es auch etwas länger dauern. Und dann: Guten Appetit!